Jäger soll Hündin vergiftet haben

Nachrichten Weiden, 15. November  2011, 8.02 Uhr | Kommentar schreiben (1)
Das Amtsgericht in Weiden

Foto: btr [GFDL), Wikimedia Commons

Das Amtsgericht in Weiden

Im Fall einer vergifteten Mischlingshündin nahe Eschenbach beginnt heute vor dem Landgericht Weiden eine Berufungsverhandlung.

Der Pächter des Jagdreviers wird verdächtigt im Mai 2010 vergiftete Köder auf einem Feld ausgelegt zu haben. Die Hündin war daran qualvoll gestorben. In erster Instanz war der Jäger zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Unmittelbar nach dem Urteilsspruch hatte sein Verteidiger Berufung gegen das Urteil eingelegt.

1 Kommentar

  1. R. sagt:

    Es ist schon eine Riesen Sauerei das man
    so eine Brutalität einen Tier gegenüber
    nochmal Verhandeln muss. Ich wünsche den
    eine angemessene Quittung.