Wittmann befürchtet großen Einschnitt
Nachrichten Neustadt/WN, 24. Januar 2012, 11.32 Uhr | Kommentar schreiben (6)Wegen des möglichen Brigadenabzugs vom US-Standort Grafenwöhr bangt Neustadts Landrat Simon Wittmann um die wirtschaftliche Zukunft der Region.
“Solange man noch nichts Genaues weiß, mache ich mir schon große Sorgen”, erklärte Wittmann bei einem Pressegespräch. Die US-Army sei der größte Arbeitgeber im Landkreis Neustadt an der Waldnaab. Aber auch darüber hinaus hätte sie, laut Wittmann, eine große wirtschaftliche Bedeutung. Wittmann befürchtet, dass viele US Einheiten bald nur noch kurz für Übungen nach Grafenwöhr kommen – ohne ihre Familien. Dadurch falle ein großer Teil der bisherigen Wirtschaftskraft weg.





also bin ich mal froh das die mal aufhöhren zu schießen
nehmlich ich kann schon nicht mehr schlafen egal ob ich früh-od.nachmittag-manchmal in der nachtschicht Arbeitete und nach hause komme geht manchmal die gedonnerte schon los.
Die sollen in ihren Land wo Sie herkommen schießen wie die wollen, also ich brauche die Amerikaner nicht, weil die nicht mal für Deutschland Steuern zahlen brauchten die sind steuerfrei. Aber der Deutsche sind so blöd das jede Steuer was raus kommt bezahlt od. bezahlen würden, weil der deutsche Stadt seine Deutschen leute so ausnutze das es nicht mehr geht. Das ist kein Rechtstadt mehr.
Ich kann das nicht nachvollziehen, hier hängen sehr viele Arbeitsplätze dran. Auch Geschäfte oder Restaurants in der Umgebung wo Amerikaner stationiert sind müssen vielleicht schließen. Zur Info: Alle in Bayern lebenden Amerikaner + Familien haben eine Kaufkraft wie alle Einwohner von Weiden zusammen. Nur mal so am Rande….
Also ich muss der Sabi rechtgeben,an dem was alles dranhängt denkt keiner.
Ich wohne seid 20zig Jahren in Freihung und ich muss sagen ich vermisse es manchmal,das Schießen und den Lärm der Düsenjet´s,meine Kinder haben immer zugeschaut wenn die geflogen sind,Ja ich freu mich wenn sie mal ab und zu drüber donnern.
Der Beitrag bei OTV und der Kommentar der drei Bürgermeister aus Hohenburg, Schmidmühlen und Auerbach ist absoluter Unsinn (nachstehend der Link zum TV Interview): http://www.oberpfalz.tv/wsearch/chancen-fuer-gemeinden-nach-truppenabzu.html
Es sind nicht nur einige wenige Arbeitsplätze von einem möglichen Abzug der US Armee betroffen. Derzeit sind ca. 3500 okale Arbeitnehmer bei der US Armee direkt beschäftigt und nochmals genauso viele indirekte Arbeitsplätze von Zulieferfirmen und Geschäften sind dann gefährdet, da die nicht unerhebliche Kaufkraft in der umliegenden Region weg fallen würde und die nördliche Oberpfalz zu einem Armenhaus verkommt.
Diese Herren Bürgermeister sollten mal zuerst das denken anfangen bevor sie solchen Unsinn auch noch nach aussen kommunizieren. Ein Solar/Windpark oder gar Nationalpark bringt keine Arbeitsplätze oder nur sehr wenige. Es hat in Wackersdorf mehr als 20 Jahre gedauert bis genügend Firmen angesiedelt waren und den Bürgern des Lkr. Schwandorf wieder genügend Arbeitsmöglichkeiten zur verfügung standen.
All diejenigen, die hier genervt sind vom Schiesslärm werde ich bemitleiden sofern ich irgendwann mal Zeit habe…was nicht vorkommen wird. Bezugnehmend zu der Aufzeichnung bei OTV: Die verehrten Bürgermeister sollten sich mal ansehen was für einen Schwachsinn sie da eigentlich verzapfen. Denn wenn sie selbst oder Angehörige bei den US Streitkräften beschäftigt wären, würden sie solche unsinnigen Kommentare nicht von sich geben. Zu den Windparks: Wer bitteschön soll da arbeiten? Sollen wir die Teile alle anpusten, oder wie stellen sie sich das vor? …Coole Idee…*kopfschüttel* Ich möchte nicht wissen, was wäre wenn auf diesem Gelände ein Windpark errichtet würde…das würden die BMs alle super finden??? Was ist mit den Einwohnern?! Wenn’s nicht so traurig wäre, müsste man glatt lachen. WIR WOLLEN ARBEITEN und zwar da wo wir jetzt sind und nicht Solar oder Windparks angucken oder auf was für überaus geistreiche Ideen manche Personen so kommen!!!!
Zusätzlich ist noch anzumerken, dass die Umlagen (Körperschaftssteuer) für die einzelenen Gemeinden um den Truppenübungsplatz auch an die Anzahl der in der Gemeinde ansässigen Amerikaner gekoppelt ist. Das heisst, weniger Amerikaner = weniger Geld für die Gemeinden = höhere Schuldenaufnahme der Gemeinden um ihren Haushalt zu finanzieren. Unweigerlich wird es dann langfristig auch zu Entlassungen der Belegschaft der Gemeinden kommen. Das ist nur einer der Kosequenzen die aus dem Abzug, bzw. Stellenabau erwachsen. Liebe Bürgeermeister aus Hohenburg und Schmidmühlen und evtl. anderen Gemeinden, fangt schon mal euren Gürtel enger zuschnallen und den “dummen” Wählern das zu erklären.
Hartz IV lässt grüssen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!