22-Jähriger verletzte Hund mit Armbrust
Nachrichten Weiden, 21. Februar 2012, 12.03 Uhr | Kommentar schreiben (2)Langsam lichtet sich der Nebel um den so genannten “Stoppelfeld”-Mord. Nachdem die beiden Verdächtigen gestern bereits eine Beteiligung an der Tat zugegeben haben, hat jetzt der 22-jährige Soldat gestanden, am Tattag mit einer Armbrust einen Hund in Hütten bei Grafenwöhr verletzt zu haben.
Trotzdem bleibt die Frage nach dem Tatmotiv unbeantwortet. Das müssen weitere Vernehmungen klären. Auch ob die am Tatort gefundene Armbrust die Waffe ist, mit der auf den Hund geschossen wurde, steht noch nicht fest. Einzig, dass kein Dritter an der Tat beteiligt war, teilte die Polizei und die Staatsanwaltschaft mit.
Die Tatverdächtigen wurden am Freitag aus Spanien nach Deutschland zurückgebracht. Sie sollen Ende Januar in Weiden einen 66-jährigen Rentner bei einem Radweg im Weidener Stadtteil Konradshöhe erstochen haben.





Den sollte man die Armbrust auch mal!!!!!!!!! Der arme Hund und das Opfer. Warum diese Tat? Was hat der Mann denen getan? Nix, und warum wurde er umgebracht, von diesen zwei. Die Frage müssen und sollen die Mörder detail genau beantworten. Wichtig ist das ganze “Warum” dieser Bluttat.
Ich geh im Dunkeln nicht mehr raus.
Sorry ihr. Erst war es ein armer Hund, dann ein unbeteiligter Spaziergänger. Wie soll das alles noch enden. Können wir nicht mal ein paar Meter vor die Tür? Da hat man schon Angst zum Abfall zu gehen. Die beiden, “Täter” hüllen sich eventuell in Schweigen. Was hat der Mann denen getan, nichts. Warum musste er sterben, bzw. warum wurde er brutal ermordet. Darüber sollte so mancher man nachdenken und in sich gehen. Welch eine brutale Welt. Also, überlegt mal.