Junge Lehrer gingen auf die Straße

Nachrichten Bayern, 27. Januar  2014, 8.01 Uhr | Kommentar schreiben (1)
Regensburg

Foto: Daniel Kroha

Regensburg

In Regensburg ist am Wochenende demonstriert worden. Rund 350 Lehramtsstudenten und Referendare sind am vergangenen Samstag in Regensburg auf die Straße gegangen.

Die Studenten trafen sich am Neupfarrplatz zu einem Flashmob. Unter dem Motto „Schlange stehen für einen Job“ stellten sie sich um Punkt 15 Uhr symbolisch in einer Schlange auf.

Mit der Aktion wollen die jungen Leute auf die missliche Lage in der bayerischen Bildungslandschaft aufmerksam machen. Im Durchschnitt bekommen von rund 800 Lehramtsstudenten nach einem erfolgreichen Studium gerade einmal 170 einen Job.

1 Kommentar

  1. Andi sagt:

    Es ist schon der reine Wahnsinn was unser Staat mit
    Jungen Leuten macht…

    Diese machen alles dafür um einen guten Abschluss hinzubekommen und was passiert dann.

    Mit einem Notendurchschnitt von 1,0 sind diese Arbeitslos. Das ist eine Sauerei.

    Es wäre viel besser wenn sich die Abiturienten direkt auf eine Lehrerstelle bewerben könnten. Dann gäbe es nicht so viele Arbeitssuchende Lehrer.

    Aber Herrn Spaenle interessiert das alles nicht.
    Er hat ja seinen Job. Und solange die Personalkosten nicht steigen ist ja alles für Ihn okey…

    Und die Professoren in den Unis machen sowieso
    alle was Sie wollen.