Honig zum Frühstück

Tagebuch, 19. März  2017, 11.00 Uhr | Kommentare deaktiviert
Ein schlagkräftiges Interview. Alexander „Honey“ Keen im Ramasuri Frühschoppen bei Jürgen Meyer.

Bild: Sonja Diesenbacher | Ramasuri

Ein schlagkräftiges Interview. Alexander „Honey“ Keen im Ramasuri Frühschoppen bei Jürgen Meyer.

Hallo liebes Tagebuch,

heute hat Jürgen Meyer mal wieder mit Komplexen vom Feinsten zu kämpfen. Er hat sich nämlich schon wieder ein waschechtes (männliches) Model ins Frühschoppen-Studio eingeladen. Und dass Jürgen auch gerne so ein Sixpack hätte, ist ja schließlich schon seit langem ein offenes Geheimnis. Gestern war unser Gast noch in Regensburg auf großer Promotour unterwegs, hat im DEZ fleißig Autogramme verteilt und Selfies geknipst. Danach hat er natürlich auch noch das Regensburger Nachtleben aufgemischt, denn in der Heimatstadt seines Managers kennt sich das Model sowieso bestens aus. Obwohl es da durchaus ein bisschen später wurde, ist unser Gast heute bestens gelaunt und langt auch bei unserem Weißwurstfrühstück kräftig zu: Model Alexander “Honey” Keen hat uns heute die Ehre erwiesen!

Dass auch ein gebürtiger Hesse einem echt bayerischen Weißwurstfrühstück nicht widerstehen kann, das konnten wir heute an Alexander “Honey” Keen beobachten. Schließlich wohnt sein Großvater auch in Straubing. Beim Blick auf den Körper des Models war Jürgen Meyer dann aber doch etwas verwundert, wo er all die Weißwürste hin isst… Hin und wieder dürfe auch ein Model und (EX-)Mister Hessen mal zulangen, gibt er mit einem Augenzwinkern zu. Man müsse nur dann auch wieder rechtzeitig die Reißleine ziehen und dürfe sein Training nicht allzu sehr schleifen lassen. Vielleicht wird das ja doch noch was mit Jürgen Meyers Sixpack…

Aber sein Körper ist nicht das einzige, womit der Hesse glänzen kann. Denn auch im Kopf hat er was. Hätten Sie gewusst, dass er zwei richtig gute Bachelor-Abschlüsse in der Tasche hat? Und dass er nicht nur Deutsch und Englisch, sondern auch Spanisch und Niederländisch fließend spricht? Und vor seiner Modellkarriere hatte er auch schon einen “normalen” Job als Wirtschaftsprüfer. Doch schon während seines Studiums hat er dann beschlossen, hauptberuflich als Model zu arbeiten – und der Erfolg bestätigt ihn immer wieder darin, die richtige Entscheidung getroffen zu haben.

Wobei man ja auch zugeben muss, dass er so richtig bekannt eigentlich durch eine andere Geschichte wurde: nämlich durch ein Telefongespräch, das er mit seiner damaligen Freundin, der Germany’s Next Topmodel-Kandidatin und -Siegerin Kim Hnizdo, führte und das im Fernsehen ausgestrahlt wurde. Denn vor laufender Kamera verhielt er sich, naja, sagen wir mal: nicht gerade sensibel gegenüber seiner am Boden zerstörten Freundin, die nach dem Umstyling ohnehin schon total unglücklich mit ihrer neuen Frisur war. Nach diesem Gespräch war das Model für einige Zeit als unsensibelster und unsympathischster Freund, den man sich vorstellen kann, in aller Munde. Alexanders Reaktion darauf? “Besser schlechte Publicity als gar keine Publicity!”

Und so ging’s dann Anfang diesen Jahres für ihn in den australischen Dschungel, den er als Siebter wieder verließ. Wie’s jetzt beruflich für ihn weitergeht? Neben seiner Modelkarriere startet er jetzt als Moderator durch: Er hat einen Job bei Sonnenklar.TV und RTL ergattern können, wofür er wieder viel durch die Welt reisen wird – sowieso eines seiner größten Hobbys. Außerdem ist er heute Abend bei der Dschungelversion des Perfekten Promi Dinners zu sehen. Und beim Wiedersehen mit seinen Dschungel-Mitstreitern lief längst nicht alles harmonisch ab! Schon im Vorfeld wurde darüber gemunkelt, dass Botox-Boy Florian Wess “Honey” Hausverbot erteilt habe… Was es damit auf sich hat, können Sie heute ab 20:15 Uhr auf VOX verfolgen.

Wenn Sie noch mehr über den modelnden Moderator Alexander “Honey” Keen wissen wollen: Infos und auch sehr ansprechende Bilder aus seinen Modelmappen finden Sie unter www.alexander-keen.com. Und auch auf Facebook und Instagram ist “Honey” natürlich ziemlich aktiv.

Ich glaub’, ich muss jetzt erst mal Jürgen Meyer wieder aufbauen und vielleicht mit ihm für seinen Sixpack trainieren gehen… Bis nächste Woche!

Deine Dagi