Hosnbiesln im Frühschoppen

Tagebuch, 28. Oktober  2018, 11.35 Uhr | Kommentare deaktiviert
v.li.n.re.stehend Beder, Weiti und Jürgen Meyer. vorne sitzend Rosi

Foto: Sonja Diesenbacher / Ramasuri

v.li.n.re.stehend Beder, Weiti und Jürgen Meyer. vorne sitzend Rosi

Hallo liebes Tagebuch,

heute ging es im Frühschoppen richtig bayrisch zu, was nicht nur an den leckeren Weißwürsten, dem traditionellen Schoppen Bier und den herzhaft knusprigen Brezen lag. Die drei Jungs von Barbari Bavari, einer bayrischen Mundart-Band, unterhielten Jürgen Meyer aufs Beste und sorgten für einige Lacher beim gemeinsamen Frühstück und für tollen Livesound im Studio.

Moderator Jürgen Meyer war schon vor dem Eintreffen der Gäste bestens gelaunt, doch seine Laune sollte noch besser werden. Barbari Bavari, eine bayrische Mundartband, war heute zu Gast beim Frühschoppen und die drei jungen und dynamischen Musiker Stefan Rosner, Peter Greiner und Christian Weit sorgten bei Weißwurst, Breze, Kaffee und dem traditionellen Schoppen Bier für beste Stimmung im Studio. Unter dem Motto “Kommen, Lachen, Hosnbiesln” touren die Jungmusiker, die gerade ihr viertes Album “Sepp der Durchschnittdepp” veröffentlicht haben, durch die Oberpfalz und sorgen für bombige Stimmung beim Publikum. Durchgestylt bis in die Haarspitzen stehen Beda, Rosi und Weiti dann in Lederhosen auf der Bühne und bieten später dann in ihren blau-weiß karierten Anzügen einen Anblick, der die Herzen der Damen im Publikum schneller schlagen lässt. Und dass die drei sympathischen Jungs großes musikalischen Talent haben bewiesen sie bei kurzen Liveauftritten im Studio neben Moderator Jürgen Meyer, der sich bestens amüsiert zeigte. Wer sich von Weiti, Beda und Rosi einmal live überzeugen möchte, der hat am 17.11 in Falkenberg, am 24.11 in Erbendorf oder am 21.12.2018 in Regensburg die Chance dazu – aber aufpassen – Hosnbieslgefahr. Mehr Infos zur Band, zu den drei Musikern und zu anstehenden Auftritten findet man auf www.barbari-bavarii.de. Also, einfach “Kommen, Lachen, Hosnbiesln”.

Bis nächsten Sonntag,

Dein Daniel