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Das Oberpfalz-Wetter vom 18. Januar 2018

Sturmtief „Friederike“ zieht in der Nacht nach Polen ab. Morgen und am Wochenende strömt wieder kältere Luft in die Oberpfalz.

Am Nachmittag sind im stürmischen Wind ein paar Regenschauer unterwegs. In den nächsten Stunden müssen wir noch mit Sturmböen, vereinzelt auch schweren Sturmböen rechnen (mit Windgeschwindigkeiten um 100 Kilometer pro Stunde)! Am Abend schwächt sich der Wind ab.
In der Nacht gibt es weitere Schauer, dabei fallen Schneeregen, Schnee und Graupel. Die Temperaturen sinken auf 2 bis null Grad mit Glättegefahr.

Morgen wechseln sich Wolken und kurze sonnige Phasen ab. Ein paar Schneeschauer ziehen vor allem im Steinwald und im Oberpfälzer Wald durch. Die Höchstwerte liegen im kalten Westwind zwischen ein und 5 Grad.

Die weiteren Aussichten:

Am Samstag bekommen wir zeitweise Schnee und Schneeregen. Der Sonntag bringt Wolken, Sonne und höchstens schwache Schneeschauer bei wenig über null Grad. Am Montag fällt etwas Schnee, der in Regen übergeht. Im Tagesverlauf wird es milder.

 

 

Hochwasser am Flutkanal

Hochwasser am Flutkanal

 

Die Bergwetter-Vorhersage:
Am Donnerstag starten wir in den Alpen mit etwas Schnee. Im Tagesverlauf lassen Regen und Schnee nach und die Wolken lockern kurzzeitig auf. Die Schneefallgrenze steigt vorübergehend auf 1500 Meter Höhe. Es ist stürmisch mit Orkanböen auf den Gipfeln! Die Temperaturen steigen in den Tälern auf 5 bis 10 und in 2000 Meter Höhe auf nahe null Grad.
Die weiteren Aussichten: Am Freitag fällt anfangs Schnee bis in die Täler, später lockern die Wolken ein wenig auf. Am Wochenende wechseln sich Wolken, etwas Sonne und ein paar Schneeschauer ab. Die Temperaturen gehen in allen Höhen zurück.
Biowetter-Vorhersage:

Am Donnerstag sind wir im Einflussbereich eines Sturmtiefs mit Wolken und Wind. So verschlechtert sich das Allgemeinbefinden. Menschen mit niedrigem Blutdruck leiden unter Kreislaufstörungen. Die Konzentration lässt nach. Sonst fühlen wir uns häufig müde, matt und abgeschlagen. Durch Wind und Regen besteht ein erhöhtes Erkältungsrisiko. Der Schlaf in der Nacht auf Freitag verläuft normal.

 

Quelle: BLR-Wetterredaktion