Revolverheld spendet für Regensburger Seenotretter

Nach der Kritik an Fürstin Gloria von Thurn und Taxis setzt die Band Revolverheld ein weiteres Zeichen für Menschlichkeit. Die Hamburger wollen den Regensburger Seenotrettern „Sea Eye“  eine größere Summe spenden. 

Das Management habe bei den Regensburgern angeklopft und sie gefragt, was eine der Betrieb des Rettungsschiffes „Alan Kurdi“ für eine Woche koste. Diesen Betrag haben die Musiker dann gespendet. Nach Angaben der Organisation handelt es sich dabei um einen fünfstelligen Eurobetrag.

Revolverheld hatten sich bei den Regensburger Schlossfestspielen für die Flüchtlingsrettung im Mittelmeer ausgesprochen. Werte, für die nach Meinung der Band, die Fürsten eben nicht stehe. Die „Alan Kurdi“ bricht in weniger als einer Woche von Mallorca aus wieder in die libysche Such- und Rettungszone auf.